Upps...

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Die Baupläne für den Bauantrag sollen jetzt zügig fertig werden.                               

Als wir sie das erste mal sehen bekommen wir einen Schreck:  Die schräge Decke im OG ist uns an der tiefsten Stelle zu niedrig. Uns fehlt eine Steinreihe, vertraglich fixiert haben wir es aber auch nicht ausdrücklich.

 

Wir haben den Vertrag nämlich unterschrieben ohne das Querschnitte des geplanten Hauses dabei waren.  Nicht sehr clever von uns, aber wir finden eigentlich das DEURA  diese Pläne zur Vertragsunterzeichnung hätte liefern sollen. Es kostet uns ein paar Telefonate, vom DEURA Verkaufsleiter kommt der  Vorschlag ob wir uns vielleicht mit einer zusätzlichen Reihe halbierter Steine anfreunden könnten, die 2´50er Höhe sei nicht kalkuliert und 2´30 doch ganz üblich....   Aber dann kommt sehr schnell das ok von DEURA:  Wir bekommen unsere 2´50 Mindesthöhe – ohne Mehrkosten. Uff

 

 

Noch im Juni geschafft:

Die Bauanträge sind eingereicht, und DEURA  stellt einen Aufsteller mit unserem Haus an den Rand des Baugebiets - der aber wenig später geklaut wird ;-(   

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Wir erfahren das die Baugenehmigung in unserem Baugebiet IMMER und grundsätzlich fast drei Monate dauert.

 

Bisher waren wir von 2 Monaten ausgegangen ;-(

 

 

 

Bemusterung + WERKPLANUNG 1 bei DEURA

Wir sind gespannt auf den ersten Bemusterungstermin und fahren über eine Stunde Richtung Norden nach Sondershausen. Die DEURA Truppe in Thüringen sitzt in einem unspektakulären Häuschen an der Hauptstraße.

 

Viel Platz ist nicht: Nicht für die dichtgedrängten Schreibtische  und schon gar nicht für Ausstellungsfläche.  Prima, finden wir: Die schwelgen jedenfalls nicht auf Kosten der Bauherren im Luxus ;-)    (DEURA  hat aber die nötige Ausstellungsfläche  in Planung)

 

Bemustern können wir  bei DEURA  zu dem Zeitpunkt eigentlich nur die Fensterbänke, Türgriffe und zwei ElektroKollektionen. Türen, Haustüren Treppe und Sanitär müssen wir uns woanders ansehen.

 

Zur Vorbereitung der  Werkplanung hatte DEURA uns im Vorfeld einen kleinen Fragebogen zugemailt.  Wir besprechen mit unserer Sachberabeiterin viele Details der Baupläne, legen Tür und Fensterbreiten, Waschmaschinenstandort und ähnliches fest, das dauert fast zwei Stunden.

 

Wir sind überrascht als erst danach ein ca 20seitiges Papier „ DEURA Ausstattungsfestlegung“ auf den Tisch kommt. Darin werden auch viele Details zu Materialqualitäten und Ausstattungsumfang aufgelistet – das Papier soll ausgefüllt und  am Ende als rechtskräftige Grundlage der Werkplanung unterschrieben werden. Wir wollen uns das erst in Ruhe ansehen:  Auf unseren Wunsch wird uns das Papier per mail zugesandt und ein weiterer Termin für die Fortsetzung der Werkplanung vereinbart.

 

Gut finden wir:                                                                                                       

Zufällig ist der Chef der Zimmerei da, der unser Dach bauen soll. Wir haben noch keine genauen Konstruktionspläne für das Dach erhalten.  (Die sollen auch erst mit der detaillierten Werkplanung und der Statik entstehen) Nach einem Schwatz mit dem Dachdecker-Fachmann machen wir uns keine Gedanken mehr,  was die Dacheindeckung betrifft: Wir bekommen ein 5° Flachdach mit einer Dachfolie Marke Rhepanol.

 

Die Vorstellung von einer Folie gefiel uns anfangs gar nicht. (in den ersten Gespächen mit dem Architekten war auch  noch von einem Aludach die Rede, aber Alu ist eben nicht im Standard)  Inwischen denken wir das die Folie absolut ok ist, die Rechercheergebnisse waren auch ok:  Sie soll extrem haltbar sein.

BEMUSTERUNG 2

Wir besuchen unseren Fensterbauer, Hr. Langenhahn

 

Unser Hauptwunsch war es, die geplante Kunststoffhaustür vorab in Natura zu sehen und uns von der Qualität zu überzeugen. Wir bekommen Gelegenheit die Fertigungshallen, viele Glas -und Farbmuster und bereits fertiggestellte Türen und Fenster in Ruhe anzusehen. Hr. Langenhahn nimmt sich Zeit und berät sehr gut zu Farben, Türschlössern etc. Wir  sind am Ende sehr zufrieden mit diesem Teil unserer Hausausstattung ;-))

 

 

Der Treppenbauer Hr. Siegl   

 

kommt mit seinem Kleinbus voller Treppenmusterteile bei uns in Erfurt vorbei.     

Leider hat der Bauherr den Termin verdaddelt und die Bauherrin wird vom Klingeln überrascht.  Treppenaussuchen nur mit kleinen Holzmustern ist schwierig.                

 

Die Wahl fällt auf Esche (noch im Standard) und dann sehen die viereckigen Metallsprossen soooo schick aus.  Der Treppenbauer weiss grad nicht was die kosten,  aber was soll daran schon viel teurer sein als an den runden??

 

Drei Tage später kommt das Angebot schriftlich: Mehrpreis zum Standard über    2.000 ,-. 

Das war´s dann mit den eckigen Metallsprossen.

 

 

Die Zimmertüren anzuschauen gestaltet sich schwierig

   

Der Hersteller der DEURA Standard Türen sitzt zwar nur 20 Kilometer von Erfurt entfernt, aber man muss sich über den Zwischenhändler zu einer Gruppenführung einladen lassen. Das ist uns zu blöd.

Wir versuchen vor Ort direkt rein zu kommen – is nich.  Wir fahren zu einer anderen TürFirma die diese Garant Türen in der Ausstellung hat. Wir dürfen uns etwas umsehen bis klar ist das DEURA nicht zu den Auftraggebern dieser Truppe gehört.

 

Die Qualität der Türen ist gut – und wir haben im  Internet die Preisliste von diesem Hersteller  gefunden. Entscheiden konnten wir uns aber noch nicht. Am Ende haben wir DEURA  um Gutschrift für die Innentüren gebeten. Jetzt können wir in Ruhe direkt mit einem der Türbauer hier in Erfurt was ausmachen  wenn es soweit ist– und da ist dann gucken erlaubt.

 

 

Die Erschließungsarbeiten

Die Erschließungsarbeiten auf dem Baugelände gehen voran – am Ende dieser kleinen Strasse wird einmal unser Haus stehen.